Pferdewissen: Passt der Sattel?

Zeigt das Pferd Empfindlichkeit im Rücken, schwindet der Rückenmuskel, ist es oft Ungehorsam oder geht es nicht im Takt? Dies können unter anderem Symptome für einen unpassenden Sattel sein. Wurden andere Auslöser wie medizinische Probleme ausgeschlossen, sollte schnellstmöglich ein Besuch vom Sattler folgen. Eine erste Sattelkontrolle kann man aber auch ganz einfach selbst durchführen und dadurch zumindest im Groben feststellen, ob der Sattel noch passt. Diese ersetzt jedoch keinesfalls die fachkundige Beurteilung durch einen professionellen Sattler!

Blick von außen
Kontrollieren Sie zunächst den Sattel selbst. Ist er unversehrt und gleichmäßig gepolstert? Die Polsterung soll stets symmetrisch, nicht zu hart, aber auch nicht zu weich sein. Auch der Sattelbaum sollte von Zeit zu Zeit kontrolliert werden. Im schlimmsten Fall kann dieser gebrochen sein. Überprüfen kann man dies, indem man den Sattel an Vorder- und Hinterzwiesel greift und versucht, den gesamten Sattel zusammenzudrücken. Ist der Sattelbaum unversehrt, darf der Sattel nicht nachgeben.

Kontrolle am Pferd
Im nächsten Schritt unterzieht man den Sattel einem Test auf dem Rücken des stehenden Pferdes. Der Sattel sollte nicht über den Lendenwirbel L3 hinausragen. Das kann man einfach überprüfen, indem man am Rippenbogen die letzte Rippe ertastet und entlang dieser eine Linie zum Pferderücken zieht. Ein gut passender Sattel muss vor dem erreichten Punkt enden.
Auch eine ausreichende Widerristfreiheit ist wichtig. Das Kopfeisen sollte parallel zum Schulterblatt verlaufen, der Sattel zwei bis drei Finger breit hinter dem Schulterblatt und dessen Muskeln liegen. Die Kreisbewegung der Schulter darf nicht durch den Sattel behindert werden.
Auch die Wirbelsäule braucht genügend Freiraum. Daher darf der Sattel keinesfalls auf der Wirbelsäule aufliegen. Die gut gepolsterten Sattelkissen dürfen in ihrer Breite nicht über den bemuskelten Bereich des Rückens hinausragen. Auch die Lage des Gurtes trägt zur richtigen Passform bei. Der Sattelgurt muss senkrecht nach unten zeigen und in etwa eine Handbreit hinter dem Ellbogen des Pferdes liegen.

Kontrolle in der Bewegung
Ist der Sitz des Sattels soweit in Ordnung kann man ihn auch in der Bewegung testen. Wenn er verrutscht, sich auf und ab bewegt oder das Pferd angespannter läuft als sonst, deutet das auf Probleme mit der Passform hin. Indizien für einen schlechten Sitz des Sattels sind nach der Arbeit ungleichmäßig verschwitzte Stellen am Rücken oder gar aufgerautes Fell.

Ein passender Sattel ist wichtig für das Wohlbefinden und die Gesundheit des Pferdes. Die Auswirkungen, die ein unpassender Sattel auslösen kann, werden häufig unterschätzt. Angefangen von Rittigkeitsproblemen, über eine falsche oder fehlende Entwicklung der Muskulatur, bis hin zu ernsthaften Krankheiten wie Kissing Spines und Arthrosen können die Auswirkungen zu teils schwerwiegenden Konsequenzen führen.


Muss auch Ihr Sattel einer Überprüfung unterzogen werden oder sind Sie auf der Suche nach einem neuen Qualitätsstück? Mit der Pferdesport-Online-App finden Sie sämtliche Sattler in ihrem Umkreis; Kontaktdaten inklusive!


 

Wir feiern Geburtstag!

Heute vor einem Jahr wurde die App Pferdesport-Online ins Leben gerufen. Seitdem hat sich viel getan: wir haben unser Service-Paket kontinuierlich ausgebaut und die Datenbanken erweitert. Über 50.000 User bestätigen unser Konzept.

Die Idee entstand aus einer einfachen Alltagssituation. Wie schon so oft wurde die Suche nach einem neuen Stall zur echten Herausforderung. Diese und weitere Alltagssituationen in der täglichen Arbeit mit Pferden wurden in das Konzept für eine innovative Pferdesport-App verwandelt.

Nach der technischen Umsetzung durch das dynamische Team von BYTEQ und aufwendigem Zusammentragen erster Datensätze ging die App im Dezember 2016 zunächst mit Reitställen, Tierärzten, dem mobilen Marktplatz und dem persönlichen Bereich für das eigene Pferd online. Die Kreativität des Gründerteams ist schier grenzenlos und somit wurde die App laufend erweitert. Zunächst um die Aktionsseite, auf der Unternehmen ihre Angebote und Aktionen bewerben können, dann um Hufschmiede, Ausbildungsbetriebe und Trainer, Sattler sowie schlussendlich um den Bereich Transport, unter dem Anhänger und Mitfahrgelegenheiten zu finden sind.

Das Konzept kommt an. Mittlerweile griffen 51.210 User auf App und Homepage zu. In dem ersten Jahr wurden 760.127 Seitenaufrufe generiert. Auch die Datenbank ist weiter gewachsen. 1.812 Einträge in der Kategorie „Huf und Sattel“, 2.476 in der Kategorie „Stall & Co“, 577 Reitschulen und 82 Trainer lassen sich auf der Pferdesport-Online-App standortbasiert suchen und finden. Das macht die App zum größten Service-Anbieter auf diesem Gebiet.

Wir freuen uns über den Erfolg des ersten Jahres und arbeiten schon an Ideen und Plänen für das Jahr 2018. Denn unser Ziel ist es stets, allen Reitbegeisterten den bestmöglichen Service zur Verfügung zu stellen!

Pferdewissen: Woran man eine gute Reitschule erkennt

Der heilige Abend rückt immer näher. Wundervoll geschmückte Weihnachtsbäume, bunt verpackt Geschenke und leuchtende Kinderaugen machen den 24. Dezember zu einem der schönsten Tage im Kalenderjahr. Ein besonderes Geschenk für pferdebegeisterte Kinder sind Gutscheine für Reitstunden. Vor allem wenn es die ersten sind. Eltern, die selbst bisher nicht mit dem Reitsport in Berührung kamen, fällt es häufig schwer, die passende Reitschule zu finden. Wir bieten Ihnen einen Leitfaden, worauf man bei der Suche achten sollte.

Der erste Eindruck zählt. Dieses Credo trifft auch bei der Suche nach einem guten Reitstall zu. Bevor man sich tatsächlich für einen Betrieb entscheidet, sollte man ein „Schnuppertraining“ vereinbaren. Gewissenhafte Betriebe werden ein solches gerne anbieten. Betritt man den Stall zum ersten Mal, ist es wichtig, die Eindrücke wirken zu lassen. Wie wird man begrüßt? Nimmt man sich Zeit und wird man herumgeführt? Wird auf Fragen eingegangen? Begegnet einem der Reitlehrer offen und freundlich?

Reitställe gibt es viele. Und ebenso viele Menschen, die als Reitlehrer fungieren. Um die Qualität des Ausbildungsbetriebes festzustellen, sollte man den Ausbilder nach seiner Qualifikation und Berufserfahrung befragen. Der Dachverband des Pferdesports in Österreich, OEPS genannt, bietet fundierte Ausbildungen, um qualitätsvollen Unterricht zu garantieren. Reitlehrer, die eine solche Ausbildung absolviert haben, bekommen eine Plakette verliehen, die häufig im Stall aufgehängt wird. Ansonsten gilt es: Fragen stellen! Ausgebildete Trainer werden gerne von ihrer Erfahrung und ihrer (Trainer-)Laufbahn im Pferdesport berichten.

Zustand der Pferde
Das große Aushängeschild einer Reitschule sind die Schulpferde. Ob ein Betrieb viele oder wenige Lehrpferde besitzt ist – soweit die Pferde nicht überlastet werden – nebensächlich. Vielmehr zählt die Qualität der Schulpferde. Wie gut sind diese ausgebildet? Werden sie auch regelmäßig von qualifizierten Personen geritten und ausgebildet? Wie ist der Gesamteindruck der Pferde?
Schulpferde sind den Umgang mit vielen unterschiedlichen Personen gewohnt. Dies liegt gewiss nicht jedem Pferd, Lehrpferde sollten aber entspannt und neugierig auf Menschen reagieren. Sie sollten zufrieden und gesund wirken. Einen guten Gesundheitszustand erkennt man unter anderem an glänzendem Fell, wachen Augen und gepflegten, nicht riechenden Hufen. Der Ernährungszustand ist ein weiteres Indikat für eine gute, artgerechte Haltung der Tiere. Bei gut genährten Pferden sind die Rippen nicht sichtbar, aber unter dem Fell gut spürbar.
Auch die Haltungsbedingungen der Tiere sollten ein maßgeblicher Punkt in der Entscheidungsfindung sein. Haben die Tiere Koppelgang und große, helle Boxen? Haben sie Kontakt mit anderen Pferden und werden sie abwechslungsreich bewegt?
Lassen Sie auch den Gesamteindruck des Stalls auf sich wirken. Stall, Ausrüstung, Pferde und etwaige andere Tiere wie Hunde oder Katzen sollten gepflegt wirken.

Wie wird unterrichtet?
Auch die Art des Unterrichts ist ein wichtiges Kriterium. In vielen Reitschulen ist Bahnunterricht mit mehreren Pferden gang und gäbe. Dieser eignet sich tatsächlich gut, um Routine zu sammeln und die Hufschlagfiguren zu verinnerlichen. Hat man zuvor noch nie auf einem Pferd gesessen, sind Longestunden, alleine aus Sicherheitsgründen, ein Muss. Zudem kann sich der Reitlehrer auf den einzelnen Schüler konzentrieren und den Sitz permanent verbessern. Qualitätsvolle Reitschulen bieten den Bahnunterricht mit wenigen Schulpferden oder gar Einzelstunden an. Diese bringen dem Reitschüler weitaus mehr, da sich der Reitlehrer während des Unterrichts permanent auf den jeweiligen Schüler konzentrieren kann.

In guten Reitschulen geht der Unterricht auch über die Reitstunde hinaus. Die Reitlehrer nehmen sich im Idealfall auch vor und nach den Stunden Zeit für ihre Schüler, erklären ihnen die richtige Pferdepflege, wie man dem Pferd die Ausrüstung richtig anlegt und wie der Vierbeiner nach dem Training versorgt werden muss. Eine besondere Auszeichnung für das Können des Ausbilders ist es, wenn er auch während des Unterrichts theoretisches Wissen zu den Bewegungsabläufen des Pferdes und der richtigen Hilfengebung vermittelt.

Neben all der Faktoren, die eine gute Reitschule ausmachen, ist ein Punkt wohl am wesentlichsten: der Wohlfühlfaktor. Reiten soll Spaß machen! Der Reitschüler soll gerne zum Unterricht kommen und auch seine Freizeit im Stall verbringen wollen. Ist das gegeben und wird ihm auf kompetente und qualitätsvolle Weise das Einmaleins des Reitens beigebracht, dann kann man sich sicher sein, dass der perfekte Stall bereits gefunden wurde!

DIY: Pferdekekse selbst gemacht

Adventzeit ist Keksezeit. Gemütliche Winterabende bei Kerzenlicht, einer Tasse Tee und einem Teller voll unterschiedlicher Kekse lassen die Zeit bis Weihnachten wie im Flug vergehen. Zumindest die Gaumenfreude sollte auch den Vierbeinern nicht vorenthalten werden. Pferdeleckerlies können ganz einfach und schnell selbst zubereitet werden. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Die Zutaten können je nach Vorliebe des jeweiligen Pferdes verändert werden. Ob Banane, Himbeeren, Apfel oder die klassische Karotte, beinahe alle Obst- und Gemüsesorten können zu duftenden Pferdeleckereien verarbeitet werden.

 Grundrezept Pferdeleckerlies:

  • 250 g Haferflocken
  • etwas Mehl
  • etwas Wasser
  • Zuckerrübensirup
  • 1 Karotte
  • 1 Banane

 Den Backofen auf 180 bis 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Haferflocken gemeinsam mit der geraspelten Karotte und der zerdrückten Banane in eine Schüssel geben und gut vermischen. Je nach Konsistenz Mehl, Wasser und Sirup unterheben. Die Zutaten sollen zu einer glatten Masse werden. Dann kleine Taler formen, auf ein Backpapier ausgelegtes Backblech legen und in den Ofen schieben.

Sobald die Leckerlies eine braune Farbe erreicht haben (nach ca. 20 Minuten), aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Dann können die kleinen Leckereien auch schon verfüttert werden!


Eine Anleitung für Fencheltaler findet ihr hier:  


 

Auf zum Weihnachtsputz!

Der Advent naht und viele nutzen die dunkle Zeit vor Weihnachten, um einen großen Weihnachtsputz einzulegen. Warum also nicht auch im Stall einmal wieder aufräumen?

Beim Öffnen des Sattelschrankes muss man schon aufpassen, dass einem nichts entgegenfliegt, Gerte, Handschuhe und Halfter liegen wild durcheinander und wo sind eigentlich die neuen Bandagen?
Wenn im Sattelschrank das Chaos ausbricht, ist eine große Aufräumaktion dringend nötig. Aber wohin mit so vielen Dingen, wenn nur wenig Platz vorhanden ist? Dann muss eventuell einfach euer Sattelschrank aufgepimpt werden! Wir haben uns im Web auf die Suche gemacht, und nach einem DIY-Video für den großen Umbau gesucht.

Wer die Low-Budget-Variante bevorzugt, findet in diesem Video Tipps, wie Alltagsgegenstände in der Sattelkammer zu neuen Aufgaben umfunktioniert werden können:


Ihr habt beim Putzen alte Reitsachen entdeckt, die nicht mehr passen, oder die ihr schlicht und einfach nicht mehr verwenden wollt? Kein Problem! Dann ladet sie ganz einfach und kostenlos auf dem Marktplatz der Pferdesport-Online-App hoch und bietet sie anderen Reitern zum Verkauf an!


 

Pferdewissen: 10 Tipps, woran man einen guten Stall erkennt

Jeder will nur das Beste für sein Pferd. Ein großer Faktor ist die Haltung. Sie hat starken Einfluss auf Physis und Psyche des Pferdes. Aber wie erkennt man bei der ersten Besichtigung, ob ein Reitstall gut ist? Wir haben 10 Tipps für dich!

  1. Erster Eindruck. Nicht umsonst sagt man, der erste Eindruck ist entscheidend. Also lasse die ersten eindrücke auf dich wirken und siehe dich genau um. Wirkt der Stall sauber und gepflegt? Schauen die Pferde gesund und entspannt aus? Wie wirken andere Einsteller bei der ersten Begegnung?
  2. Frische Luft. Haben die Pferde Paddockboxen, Koppelgang oder gar Offenstallhaltung? Bei Boxenhaltung sollte der tägliche Koppelgang absolutes Muss sein. Dabei dürfen die Koppeln natürlich nicht zu klein für die Anzahl an Pferden sein. Kläre auch, wie viel Zeit die Pferde auf der Koppel verbringen dürfen und ob sie vom Stall auf die Koppel gebracht und geholt werden. Die Koppeln sollten außerdem über einen wetterfesten Unterstand und Tränken verfügen. Ein Zugang zu Wiesenkoppeln im Sommer ist ein weiterer Bonus!
    Bei Offenstallhaltung gilt zudem darauf zu achten, dass es separate Boxenen gibt, in denen kranke oder verletzte Tiere von der Herde abgesondert werden können. Wichtig ist zudem, ob die Pferde sicher auf den Koppeln verwahrt werden. Daher Umzäunung und Tore checken!
  3. Freunde? Ausreichender Sozialkontakt ist für jedes Lebewesen wichtig. Kläre ab, ob dein Pferde alleine oder in der Gruppe auf die Koppel kommt, wer seine Boxennachbarn sind und wie die Gruppendynamik in der Herde aussieht. Verantwortungsbewusste Stallbetreiber können dir darüber Auskunft geben.
  4. Gute Nacht! Egal ob in Offenstall- oder Boxenhaltung. Ein guter Schlafplatz ist für die Erholung und die Psyche des Pferdes von großer Bedeutung. Gibt es im Offenstall einen abgesonderten Schlafbereich, eventuell mit Stroh aufgeschüttet? Wie groß sind die Boxen deines Pferdes? Kann es sich problemlos bewegen und umdrehen und auch ausgetreckt hinlegen? Man geht von einer idealen Mindestgröße von 3×4 Metern aus. Wie häufig wird die Einstreu gewechselt? Ist diese trocken und ausreichend hoch oder scheint der Boden durch?
  5. Mahlzeit! Was und wie häufig wird gefüttert? Heu sollte mindestens zweimal täglich zur Verfügung gestellt werden. In guten Ställen werden individuelle Fütterungswünsche (Müsli, Pellets etc.) berücksichtigt. Wichtig ist außerdem die Qualität des Raufutters. Hier empfiehlt es sich, einen Blick auf den Lagerplatz des Futters zu werfen. Wird dieses dementsprechend gut gelagert, wird der Stallbetreiber kein Problem damit haben, einem diesen zu zeigen.
  6. All inclusive. Wer kümmert sich um das Pferd, wenn man einmal keine Zeit hat? Kann man auch ruhigen Gewissens mal einen Tag nicht in den Stall fahren und weiß, dass das Pferd gut aufgehoben ist? Wirft jemand mehrmals täglich ein Auge auf das Pferde, sodass etwaige Verletzungen oder Erkrankungen sofort auffallen? Und wird im Notfall auch dementsprechend schnell gehandelt? Welche Leistungen sind inbegriffen und was muss man selbst erledigen? Wird das Pferd auf die Weide geführt? Werden ihm auf Wunsch Decke und Bandagen angelegt? Wird es gefüttert?
  7. Infrastruktur. Was hat der Reitstall sonst zu bieten? Gibt es Reitplätze? Sind diese beleuchtet? Ist eine Halle vorhanden? Kann man ausreiten gehen? Gibt es einen Wasch- und Putzplatz? Bekommt man einen ausreichend großen Schrank in der Sattelkammer? Wie ist die Sattelkammer gesichert? Gibt es einen Longierzirkel oder gar eine Schrittmaschine? Ist Hindernismaterial vorhanden?
  8. Arbeit. Auch Training muss sein. Man sollte vorher mit dem Stallbetreiber abklären, ob es stalleigene Trainer gibt oder ob auch externe Trainer für Stunden in den Stall kommen dürfen.
  9. Stinkt’s? Das Klima ist in zweierlei Hinsicht von Bedeutung. Wird der Stall ausreichend gelüftet und herrscht im Stall eine frische Luft? Und wir vertragen sich die Einsteller untereinander? Gibt es gemeinsame Aktivitäten und Feiern?
  10. Leistbar? Ein nicht unwesentlicher Faktor ist natürlich der finanzielle Aufwand. Ist der Stall erschwinglich? Und wie sind die Preise im Vergleich mit anderen Ställen der Region? Stimmen Preis- und Leistungsverhältnis überein?

Bist auch du auf der Suche nach einem neuen Stall? Wir helfen dir bei der Suche! Mit der Pferdesport-Online-App findest du mit nur einem Klick freie Ställe in deiner Nähe!