Pferdewissen: Aufgezäumt!

Englisch, schwedisch und mexikanisch steht nicht nur für Flaggen und verschiedene Küchen, sondern auch für Zaumzeuge. Doch worin unterscheiden sich die diversen Zäume?

Der eigentliche Trensenzaum besteht lediglich aus zwei Backenstücken, dem Genickstück, einem Kehlriemen und einem Stirnband. An den beiden Backenstücken wird das Gebiss eingeschnallt. Die entscheidenden Unterschiede entstehen erst durch die Wahl des Reithalfters. Hier gibt es mittlerweile eine große Auswahl, die je nach Wirkung verschieden auf Kopf und Maul des Pferdes wirken. Wir stellen euch die gängigsten unter ihnen vor.

Englisches und englisch kombiniertes Reithalfter
Das englische Reithalfter ist wohl die am häufigsten verwendete Art der Zäumung. Es besteht aus einem Backenstück pro Seite und einem breiten Nasenriemen. Dieser läuft hinter dem Gebiss unter dem Backenstück der Trense durch und wird am Unterkiefer verschnallt. Die meisten Pferde tragen ein englisch kombiniertes Reithalfter, das neben dem Nasenriemen noch einen so genannten Sperrriemen enthält. Dieser ist in der Mitte des Nasenriemens am Nasenrücken befestigt und wird vor dem Gebiss verschnallt. Er soll ein Verrutschen des Gebisses und ein Öffnen des Mauls verhindern. Der Sperrriemen darf keinesfalls auf den Nasenflügel drücken oder zu eng verschnallt werden, da sonst die Atmung behindert werden kann. Das englisch kombinierte Reithalfter ist damit eigentlich eine Mischform des englischen und des Hannoverschen Reithalfters.

Hannoversches Reithalfter
Das Hannoversche Reithalfter besteht wie das englische aus zwei Backenstücken, das breitere Nasenband ist durch einen Ring auf beiden Seiten mit den Backenstücken verbunden. Der untere Teil des Nasenriemens, der so genannte Kinnriemen, wird vor dem Gebiss verschnallt. Auch bei diesem Reithalfter muss man darauf achten, dass es nicht zu fest verschnallt wird, da sonst die Atmung des Pferdes behindert wird. Der Nasenriemen muss hoch genug verschnallt sein, damit er nicht auf den Nasenflügel drückt, allerdings auch nicht zu hoch, da sonst der Kinnriemen das Gebiss in die Maulwinkel hochdrücken könnte.

Schwedisches Reithalfter
Eine weitere Mischform des englischen Reithalfters ist das so genannte schwedische Reithalfter. Es hat wie das englische Reithalfter einen breiten Nasenriemen, der hinter dem Gebiss verschnallt wird. Im Gegensatz zu diesem verfügt der Nasenriemen des schwedischen Reithalfters beim Verschluss über eine Umlenkung. Die Schnalle ist außerdem zusätzlich gepolstert. So wird der Druck über den gesamten Nasenriemen verteilt.

Mexikanisches Reithalfter
Beim mexikanischen Reithalfter kreuzen sich zwei dünne Nasenbänder auf dem Nasenrücken. Die beiden Nasenbänder werden hinter und vor dem Gebiss verschnallt. Dieses Reithalter ist vor allem im Springsport beliebt, da durch den hoch angesetzten Nasenriemen die Atmung nicht behindert wird.


 

Pferdewissen: Passt der Sattel?

Zeigt das Pferd Empfindlichkeit im Rücken, schwindet der Rückenmuskel, ist es oft Ungehorsam oder geht es nicht im Takt? Dies können unter anderem Symptome für einen unpassenden Sattel sein. Wurden andere Auslöser wie medizinische Probleme ausgeschlossen, sollte schnellstmöglich ein Besuch vom Sattler folgen. Eine erste Sattelkontrolle kann man aber auch ganz einfach selbst durchführen und dadurch zumindest im Groben feststellen, ob der Sattel noch passt. Diese ersetzt jedoch keinesfalls die fachkundige Beurteilung durch einen professionellen Sattler!

Blick von außen
Kontrollieren Sie zunächst den Sattel selbst. Ist er unversehrt und gleichmäßig gepolstert? Die Polsterung soll stets symmetrisch, nicht zu hart, aber auch nicht zu weich sein. Auch der Sattelbaum sollte von Zeit zu Zeit kontrolliert werden. Im schlimmsten Fall kann dieser gebrochen sein. Überprüfen kann man dies, indem man den Sattel an Vorder- und Hinterzwiesel greift und versucht, den gesamten Sattel zusammenzudrücken. Ist der Sattelbaum unversehrt, darf der Sattel nicht nachgeben.

Kontrolle am Pferd
Im nächsten Schritt unterzieht man den Sattel einem Test auf dem Rücken des stehenden Pferdes. Der Sattel sollte nicht über den Lendenwirbel L3 hinausragen. Das kann man einfach überprüfen, indem man am Rippenbogen die letzte Rippe ertastet und entlang dieser eine Linie zum Pferderücken zieht. Ein gut passender Sattel muss vor dem erreichten Punkt enden.
Auch eine ausreichende Widerristfreiheit ist wichtig. Das Kopfeisen sollte parallel zum Schulterblatt verlaufen, der Sattel zwei bis drei Finger breit hinter dem Schulterblatt und dessen Muskeln liegen. Die Kreisbewegung der Schulter darf nicht durch den Sattel behindert werden.
Auch die Wirbelsäule braucht genügend Freiraum. Daher darf der Sattel keinesfalls auf der Wirbelsäule aufliegen. Die gut gepolsterten Sattelkissen dürfen in ihrer Breite nicht über den bemuskelten Bereich des Rückens hinausragen. Auch die Lage des Gurtes trägt zur richtigen Passform bei. Der Sattelgurt muss senkrecht nach unten zeigen und in etwa eine Handbreit hinter dem Ellbogen des Pferdes liegen.

Kontrolle in der Bewegung
Ist der Sitz des Sattels soweit in Ordnung kann man ihn auch in der Bewegung testen. Wenn er verrutscht, sich auf und ab bewegt oder das Pferd angespannter läuft als sonst, deutet das auf Probleme mit der Passform hin. Indizien für einen schlechten Sitz des Sattels sind nach der Arbeit ungleichmäßig verschwitzte Stellen am Rücken oder gar aufgerautes Fell.

Ein passender Sattel ist wichtig für das Wohlbefinden und die Gesundheit des Pferdes. Die Auswirkungen, die ein unpassender Sattel auslösen kann, werden häufig unterschätzt. Angefangen von Rittigkeitsproblemen, über eine falsche oder fehlende Entwicklung der Muskulatur, bis hin zu ernsthaften Krankheiten wie Kissing Spines und Arthrosen können die Auswirkungen zu teils schwerwiegenden Konsequenzen führen.


Muss auch Ihr Sattel einer Überprüfung unterzogen werden oder sind Sie auf der Suche nach einem neuen Qualitätsstück? Mit der Pferdesport-Online-App finden Sie sämtliche Sattler in ihrem Umkreis; Kontaktdaten inklusive!


 

Pferdewissen: Verladen leicht gemacht

Ob für einen Ausflug zu einem herbstlichen Ausritt, für den Besuch eines Turniers oder in einem medizinischen Notfall: einige Situationen im Pferdealltag erfordern den Transport des Sportpartners. Damit die Fahrt mit dem Pferdeanhänger kein Höllenritt, sondern ein stressfreies Erlebnis für alle Beteiligten wird, muss das Pferd das ABC des Verladens erlernen.

Der Grundstein wird wie so oft in der täglichen Arbeit gelegt. Für ein gelungenes Verladetraining ist das Einmaleins des Führens Pflicht. Vorwärtsgehen, Lenken, Halten und Rückwärtsrichten dürfen in normalen Situationen keine Probleme mehr machen. Ebenso wichtig ist ein ausreichendes Vertrauen zur führenden Person. Das Pferd wird einer ihm bekannten Person lieber folgen als fremden Personen.

Damit der Vierbeiner zukünftig gerne einen Hänger betritt müssen die ersten Erfahrungen mit dem Gefährt auf jeden Fall positiv verlaufen. Negative Erfahrungen würden das Pferd in seiner Unsicherheit bestärken und es könnte tief sitzende Ängste vor dem Verladen entwickeln.

Es empfiehlt sich, das Pferd behutsam aber bestimmt an den Hänger heranzuführen, es zunächst nur auf die Rampe zu stellen. Funktioniert dies ohne Probleme kann man beginnen es für kurze Zeit in den Hänger hineinzuführen. Positive Bestärkung durch Lob und Leckerlis machen den Gang in den Hänger zusätzlich attraktiv. Die Trainings-Sessions sollten anfangs kurz gehalten werden, damit das Pferd nicht überfordert wird und das Training positiv abgeschlossen werden kann.

Tipp vom Profi:
Kommunikationswissenschaftlerin Linda Weritz erklärt in dem Video, worauf es bei gutem Verladetraining ankommt:


Euer Pferd ist beim Verladen top, aber ihr seid noch auf der Suche nach einem fahrbaren Untersatz? Kein Problem! Auf der Pferdesport-Online-App findet ihr Anhänger und Mitfahrgelegenheiten.


 

Pferdewissen: 10 Tipps, woran man einen guten Hufschmied erkennt

Hufschmiede sind für jedes Pferd unentbehrlich und maßgeblich für die Hufgesundheit  verantwortlich. Wenn es für das Pferd zur Pediküre geht, sollte man sich deshalb sicher sein, dass man nur Experten an die Füße des geliebten Vierbeiners heran lässt. Schlecht beschnittene Hufe oder falsch montierte Eisen können auf kurze und lange Sicht fatale Auswirkungen auf die Hufgesundheit haben.

 Doch woran erkennt man einen guten Hufschmied?

  1. er kann eine staatlich geprüfte Ausbildung vorweisen
  2. er arbeitet gründlich und gewissenhaft
  3. er verfügt über fundiertes Fachwissen und kann jederzeit erklären was er warum macht
  4. er kennt sich am Markt aus, weiß über Innovationen und verschiede Beschlagsarten bzw. –techniken Bescheid und bildet sich laufend fort
  5. er wählt für jedes Pferd eine individuell passende orthopädische Lösung
  6. er kann gut mit Pferden umgehen
  7. er verfügt über gutes Fachwissen über Hufkrankheiten und Verletzungen des Bewegungsapparates und arbeitet bestenfalls eng mit Tierärzten zusammen
  8. er begutachten das Pferd vor und nach dem Beschlag im Schritt und Trab
  9. er nimmt sich ausreichend Zeit für den Beschlag des Pferdes und die Beratung des Pferdebesitzers
  10. er passt das Hufeisen gründlich und genau an den Huf an – schließlich ist jeder Pferdeschuh Maßarbeit.

Ihr seid noch auf der Suche nach einem passenden Hufschmied? Dann werft doch einen Blick in unser Hufschmiede-Register online oder auf der Pferdesport-Online-App. Hier findet ihr Kontaktdaten sämtlicher Schmiede in eurer Nähe!


 

Pferdewissen: Gut geschützt durchs Jahr

Gesundheitsvorsorge ist auch beim Pferd ein großes Thema. Aber wieso sollte man sein Pferd impfen? Und welche Impfungen gibt es überhaupt?

Impfungen zählen auch bei unserer vierbeinigen Sportpartnern zu einer der erfolgreichsten prophylaktischen Maßnahmen, um vor Erkrankungen zu schützen. Das regelmäßige Impfen des Pferdes schützt dabei nicht nur das Individuum, sondern die gesamte Pferdepopulation. Denn ist ein Großteil der Pferde durch Impfungen geschützt kann die Ausbreitung von Infektionskrankheiten möglichst gering gehalten werden.

 Wieso hilft eine Impfung?
Pferde werden wie der Mensch durch ein körpereigenes Immunsystem geschützt. Durch die Bildung von Antikörpern und Abwehrzellen werden Krankheitserreger, die in den Körper eindringen, bekämpfen. Zudem baut das Immunsystem so genannte Gedächtniszellen auf, die einen einmal bekämpften Erreger auch nach Jahren wiedererkennen und somit effizienter abwehren können. Auf dieses geniale Selbstheilungsprinzip greift auch die Impfung zurück, indem abgeschwächte oder abgetötete Erreger oder deren Bestandteile in den Körper injiziert werden und das Abwehrsystem darauf reagiert.
Besonders bei Pferden, die häufig den Stall verlassen, um auf Turnieren anzutreten, sind Impfungen notwendig. Sie treffen  auf eine Vielzahl an fremden Pferden. Bei einer Infektion wird der Krankheitserreger auch in den heimischen Stall verschleppt, wodurch er sich rasend schnell ausbreiten könnte.

 Welche Impfungen gibt es?
Eine obligatorische und daher wohl auch eine der wichtigsten Impfungen ist jene gegen das Equine Influenzavirus (EIV), umgangssprachlich unter Pferdegrippe bekannt. Nach einer Grundimmunisierung durch zwei Impfungen im Abstand von sechs Wochen sollte alle sechs Monate eine Wiederholungsimpfung folgen. Die Viren verändern ihre Zusammensetzung und entziehen sich damit der Kontrolle des Immunsystems. Pferdegrippe ist hoch ansteckend und leicht über durch Atemluft übertragbar. Infizierte Pferde leiden unter Erkrankungen der oberen Atemwege. Durch die allgemeine Schwächung des Immunsystems sind die Pferde auch auf andere bakterielle Infektionen anfällig. Für die Teilnahme an Pferdesportlichen Veranstaltungen ist die Influenza-Impfung Pflicht!

Pferdegrippe
Die Influenza-Impfung muss halbjährlich aufgefrischt werden. Foto: (c) pferdenews.eu

 Ebenso wichtig ist eine Schutzimpfung gegen Tetanus. Der Erreger ist praktisch überall im Umlauf. Schon eine kleine Wunde kann für eine Infektion ausreichend sein. Eine Heilung ist nach Infektion nur sehr selten möglich. Die Infektionszeit bei Tetanus beträt zwischen einem Tag und vier Wochen. Die Pferde leiden an Steifigkeit, Nickhaut-Vorfall, allgemeiner Unruhe, hohem Fieber und Problemen bei Kot- und Harnabsatz. Die Krankheit führt in vielen Fällen innerhalb von drei bis 14 Tagen nach Eintreten der ersten Symptome zum Tod des Tieres. Vorgebeugt wird durch einer Grundimmunisierung, die aus zwei Teilen besteht. Ein Jahr darauf folgt die erste Wiederholungsimpfung, die sich dann alle zwei bis vier Jahre wiederholt.

 Bei Pferdebesitzern besonders gefürchtet ist das Equine Herpesvirus, das in fünf unterschiedlichen Formen auftritt. Von vergleichbar ungefährlichen Atemwegserkrankungen bis hin zum akuten Tod des Pferdes, kann der Krankheitsverlauf sehr unterschiedlich aussehen. Die Viren werden meist mittels Tröpfcheninfektion übertragen. Durch die hohe Infektionsgefahr kann aber auch schon indirekter Kontakt etwa durch Stallbesucher zu einer Übertragung führen.

Der EHV-1-Erräger schlummert indes schon in den meisten Pferdekörpern. Bei rund 90 % aller Pferde könne der Virus im Blut nachgewiesen werden. Die meisten Pferde infizieren sich bereits in jungen Jahren mit dem Erreger. Bei einer Schwächung des Immunsystems kann sich dieser jederzeit in Erscheinung treten. Infizierte Pferde tragen den Virus ein Leben lang im Körper.

Es gibt die Möglichkeit sein Pferd gegen EHV-1 und EHV-4 impfen zu lassen, die nach drei bis sechs Monaten aufgefrischt werden müssen. Sinnvoll ist die Impfung außerdem nur, wenn der gesamte Pferdeschutz im Stall geimpft wurde.

 Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sein Pferd auch im Hinblick auf andere Krankheiten, wie die in den vergangenen Jahren immer wieder auftretende Druse oder Tollwut, impfen lassen. Es empfiehlt sich in diesem Fall immer zuerst ein individuelles Beratungsgespräch mit dem behandelnden Tierarzt zu führen.


Nie mehr vergessen!
Die Pferdesport-Online.com-App bietet dir die optimale Möglichkeit um garantiert keine Impfung mehr zu vergessen. Im Bereich „Mein Pferde“ kannst du ein profil für jeden deiner Vierbeiner anlegen und wichtige Daten sichern. Mittels Erinnerungsfunktion erinnert die App an jeden Impf- und Entwurmungstermin.
Somit geht’s gut geschützt durchs ganze Pferdesportjahr! 


 

Pferdewissen: Das weiche Zwischenstück

Es gibt sie in allen Farben und Formen, mit Glitzer und ohne Glitzer, bestickt oder unbestickt – Satteldecken und Schabracken sind das weiche Zwischenstück zwischen Sattel und Pferderücken. Doch was ist ihr eigentlicher Nutzen und wie erkennt man gute Qualität?

Wozu eine Satteldecke?

Bei vielen Reitern gibt es laufend den Hype um die perfekte Sattelunterlage. Dabei entscheidet meist die optische Erscheinung des Stückes. Farbe und Form müssen gefallen und zum restlichen Equipment passen. Aus rein funktionaler Sicht hat eine Satteldecke oder Schabracke allerdings keinen essentiellen Nutzen. Denn genau genommen erfüllt sie lediglich die Aufgabe, den Sattel vor Schmutz und Schweiß zu schützen. In früheren Zeiten wurden dafür einfache Filzdecken verwendet. Mit der Weiterentwicklung des Reitsports und damit auch des Equipments sind diese anderen Formen und Materialien gewichen.

Gut oder schlecht?
Die Qualitätsunterschiede bei Satteldecken und Schabracken sind teils enorm. Mit ein paar einfachen Tipps kann aber auch ein Laie gleich erkennen, welches Produkt qualitativ hält, was es verspricht. Prinzipiell gilt, je fester das Material, desto besser die Decke. Eine Satteldecke sollte sich nicht leicht verformen lassen. Denn durch die Bewegung des Sattels auf dem Pferderücken könnte diese Falten schlagen und am Pferderücken reiben oder Druckstellen entstehen lassen. Daher eher auf klein gesteppte Decken setzen. Diese sind im Normalfall stabiler.

Wichtig ist auch, dass die Satteldecke oder Schabracke anatomisch geformt ist und sich der Form des Pferderückens bestmöglich anpasst. Ansonsten kann es sein, dass die Decke über dem Wirbelkanal spannt.

Ein alter Geheimtipp aus früheren Zeiten sind Filzdecken. Sie passen sich dem Pferderücken weitaus besser an als Baumwolldecken. Einziger Nachteil: vor allem im neuen Zustand rauen sie das Fell oft auf und sind schwerer zu reinigen.

  

Coming Soon:
Schon bald finden Sie in der umfangreichen Pferdesport-Online.com-Datenbank nützliche Adressen von Sattlern im gesamten deutschsprachigen Raum. Wie gewohnt mit einem Klick findet die App Sattler in Ihrem nahen Umkreis. Der nächste Beratungstermin muss also nicht mehr auf sich warten lassen!


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